Rebbaukalender: Januar
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20. Januar 2011

Im Januar ist Zeit für den Rebschnitt. Der Winzer schneidet das im Sommer gewachsene Rebholz zurück. So bringt er den Rebstock wieder in Form, nimmt damit aber auch Einfluss auf Weinmenge und -qualität des kommenden Jahres.
Lässt er viele Fruchtstände stehen, entwickelt die Pflanze viele Fruchttriebe und bringt einem hohen Ertrag hervor. Schneidet der Winzer das einjährige Holz aber weiter zurück, reduziert er den Ertrag, da sich wenig Fruchttriebe bilden. Damit erhält die Pflanze die Möglichkeit, ihre ganze Kraft auf die wenigen Trauben zu konzentrieren und damit die Qualität zu erhöhen.
Diese Arbeiten dauern je nach Witterung oft bis in den Februar/März.
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