Rebbaukalender: April
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25. April 2011

Im Frühling versetzen wärmende Sonnenstrahlen nicht nur den Winzer in Unruhe, auch der Rebstock erwacht aus seinem Winterschlaf. Durch die Erwärmung des Bodens steigt der Saft in die Ruten. An den Schnittstellen glitzern Tropfen in der Sonne. Die Rebe weint. Vergiesst die Rebe etwa Freundentränen?
Die warme Frühlingssonne bringt die Knospe zum Schwellen, welche noch von feinen Wollhaaren umgeben ist. Bald entfalten sich erste Blätter und spriessen Richtung Sonne. Jeder Winzer hofft nun, dass es keinen Frühlingsfrost gibt.
Früher als in den letzen Jahren beginnt der Winzer mit dem „Foltru“: die überschüssigen Rebzweige werden ausgebrochen. Pro Rebstock lässt man je nach Rebsorte zwischen 6 – 9 Rebzweige.
Sir Francis von Verulam Bacon, (1561 - 1626), englischer Philosoph, Essayist und Staatsmann, entwarf die Methodologie der Wissenschaften
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